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Rote Rebsorten

Die Zukunft ist rot und heimisch

Zweigelt, Rotburger:
Zweigelt ist die erfolgreichste Neuzüchtung und hat nach seinem Einzug in die Weingärten des Landes in den 60er Jahren innerhalb kürzester Zeit den ersten Platz errungen und diesen bis heute auch gehalten. Er ist relativ problemlos im Weingarten und zuverlässig im Ertrag. Sein Aroma erinnert an dunkle Kirschen, er ist relativ saftig und weich im Tannin mit frischer, aber dezenter Säure. Zu finden ist er in ganz Österreich, vor allem in Carnuntum und im Nordburgenland, und er hat durch die EU-Umstellungsaktion in den letzten jahren auch im restlichem Niederösterreich stark – insgesamt um mehr als 2.000 Hektar - an Fläche zugelegt. 1922 gelang Dr. Fritz Zweigelt in Klosterneuburg die erfolgreiche Kreuzung aus Blaufränkisch und St. Laurent. Unabhängig davon leitete Zweigelt von 1938 bis 1945 die Weinbauschule Klosterneuburg und kam nach dem Zweiten Weltkrieg wegen seiner Einstellung und Aktivitäten pro NS-Regime unter Beschuss. Ausgebaut wird Zweigelt, der ursprünglich Rotburger heißen sollte, heute solo oder im Verschnitt mit anderen heimischen oder internationalen Sorten in allen Qualitätsstufen vom einfachen Einsteigerwein bis zur langlebigen, komplexen Cuvèe. In Carnuntum, vor allem in und um Göttlesbrunn, setzen die Winzer ganz auf die Sorte, auch im östlichen Nordburgenland und um Gols ist Zweigelt Potenzial zu Großem hat oder nur eine brauchbare Verschnittsorte und mäßig anspruchsvoller Speisebegleiter ist, wird derzeit unter Winzern Önologen und Sommeliers heftig diskutiert. In den Blickpunkt rückte Zweigelt in den letzten Jahren durch die in Hitzejahren wie 2000 und 2003 sowie im Hochwasserjahr 2002 verstärkt aufgetretene „Zweigeltkrankheit“, die laut Ferdinand Regner, dem Leiter der Abteilung Rebzüchtung in Klosterneuburg, eine Form der Traubenwelke war, die „in dieser Großflächigkeit vorher noch nie aufgetreten war“, aber „such andere Rebsorten betroffen hat“. Helmut Redl vom Institut für angewandte Pflanzenwissenschaften der Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) weist den in Weinwirtschaftskreisen verbreiteten Begriff „Zweigeltkrankheit“ ebenfalls zurück und spricht von einer „charakteristischen Beerenwelke“, die eintritt, während das Stielgerüst noch relativ lange grün und saftig sei. Redl begleitete seit 2003 ein Forschungsprojekt des Landes Burgenland zum Thema, dessen Träger die Winzergenossenschaft Andau war; ein Bericht über die erste Phase wurde im Frühjahr 2007 präsentiert. Während man in Klosterneuburg als eine von mehreren Ursachen vor allem einen aus dem Lot geratenen Nährstoffhaushalt besonders bei Kalium ortet, der durch den Wassermangel der Hitzejahre verstärkt wurde, sieht man im BOKU-Projekt den Grund in einem „faktorenkomplex“, zu dem neben der Witterungsabhängigkeit - egal ob zu viel oder wenig Wasser – auch die Bodenverdichtung durch maschinelle Bewirtschaftung und eine nicht ausreichende Bodenvorbereitung bei Neuauspflanzung gehören. „Der Mangel an Nährstoffen muss vor der Neuauspflanzung aufgefüllt werden, unabhängig nach welchem Bewirtschaftungssystem man nun vorgeht, ob integrierte Produktion oder biodynamischer Weinbau“, so Redl, der nach dem Zweigelt-Forschungsprojekt auch weiterhin Weinbau-Studienprogramme mit direktem Praxisbezug betreut.

Blaufränkisch:
Die alte heimische Sorte gilt als die hochwertigste unter den österreichischen Sorten, die allerdings auch in Deutschland als Lemberger und in Ungarn als Kèkfrankos zu finden ist. Ihre Herkunft ist nicht mehr ganz genau zu orten, man vermutet einen Zusammenhang mit Karl dem Großen, der Rebsorten in mindere „heunische“ und hochwertige „fränkische einteile ließ. Blaufränkisch mag Lehm- und Lössböden, bringt aber auch auf kalkigem und schiefrigem Untergrund hervorragende Ergebnisse. Blaufränkisch erinnert im Aromenspiel häufig an Kirschen, Weichseln und Brombeeren, mit feiner Säuerlichkeit und Gewürznoten, die deutlicher ausfallen als beim Zweigelt. Er wird in großer Bandbreite ausgebaut, vom einfachen Speisebegleiter bis zum singulären hochwertigen Tropfen, solo oder im Verschnitt. Auf kalkhaltigem Boden, etwa im Ruster Hügelland, entlang der Ostseite des Leithagebirges, auf den wenigen Schieferenklaven oder auf den eisenhaltigen Böden im Südburgenland, entwickelt Blaufränkisch einen äußerst attraktiven mineralischen Terroir-Ton im Wein. Blaufränkisch ist (wie auch Pinot Noir) ein Liebkind der „Terroir-Experimentierer“. Franz Weninger packte als Erster Blaufränkisch von unterschiedlichen Böden in eine „Bodenschätze“-Kiste und lieferte detaillierte Standortbeschreibungen dazu. Ein spannendes Projekt ist auch „Moric“ von Roland Velich im Mittelburgenland, der Blaufränkisch in zurückhaltend-puristischer Form ausbaut, um den Bodencharakter herauszuarbeiten.

St. Laurent:
Sie gilt als die österreichische Version von Burgunder: mit würziger Eleganz, mehr Finesse denn Power, dunkelfruchtigen und feinsäuerlichen Aromen nach Weichseln, Zwetschken und Maulbeeren. Ebenfalls typisch sind die Kaffee- und Schokoladenoten im Duft wie am Gaumen. St. Laurent ist jene Rebsorte im österreichischen Spektrum, die als Erste reif wird. Seinen namen hat er vom Tag des heiligen Laurentius am 10. August, an dem die Reifephase beginnt. Da ein Elternteil Pinot noir ist, der zweite hingegen (noch) unbekannt, ist seine Zugehörigkeit zur Burgunderfamilie erwiesen. Woher er kommt, ist dennoch nicht nachvollziehbar. Man vermutet, dass Rebstöcke von Mönchen aus Frankreich nach Klosterneuburg gebracht wurden. Das Stift hat sich in der Geschichte bis heute um St. Laurent verdient gemacht. Einen ersten nachvollziehbaren Hinweis vermutet man in der Bezeichnung „Schwarzburgunder“ in einem Stiftsdokument aus dem 18. Jahrhundert: Da St. Laurent in der Farbe deutlich dunkler ist als Pinot noir, aber sonst ähnliche Eigenschaften hat - dünnhäutig, daher fäulnisfällig, weshalb er wie Pinot noir als „schwierig“ gilt – und im Geschmacksprofil den feingliedrigen Burgundern nahekommt. Daraus schließt man, dass damit St. Laurent gemeint sein könnte. Urkundlich belegbar ist, dass das Stift der Weinbauschule Klosterneuburg bei ihrer Gründung im jahr 1860 „Laurenzer Trauben“ schenkte und bereits 1863 ein Versuchsweingarten angelegt wurde. Definitiv in den Kellerbüchern festgehalten wurde ein St. Laurent-Weingarten 1893 – „gepflanzt auf Riparia, 2497 Stock auf 2778 Quadratmeter“ -, der in Wien lag. Bei Tattendorf in der Thermenregion besitzt das Stift Klosterneuburg seit langem eine 55 Hektar große Lage namens „Stiftsbreite“, deren gut entwässernde Böden – Braunerde auf Schotteruntergrund – seit 1956 systematisch mit St. Laurent bepflanzt wurden. Der heutige Bestand von 43 Hektar Sankt Laurent in dieser Lage „ist die größte zusammenhängende Fläche weltweit“, wie Clemens Haydn, Exportleiter beim Stift Klosterneuburg, erklärt. Rund 400 Hektar an Rebflächen gab es bis vor kurzem von dieser Rebsorte, die auch international einige Anerkennung erhält: Jancis Robinson, in einem Interview nach weiteren Hoffnungsträgern neben Grünem Veltliner unter den Rebsorten Österreichs befragt, nannte in erster Linie St. Laurent, dem sie eigenständig und hochklassige Weine zutraut. Die Rebflächen sind – auch dank der EU-Umstellungsaktion – stark steigend: St. Laurent hat um etwa 350 Hektar zugelegt und hält derzeit bei etwa 750 Hektar.

Internationale Sorten

Cabernet Sauvignon:
Die klassische Bordeaux-Rebsorte hatte Ende der 80er und in den 90er Jahren hierzulande große Bedeutung, markierte sie doch sozusagen den in den 80er Jahren vollzogenen Wandel des österreichischen Rotweinstils: Während er früher generell ziemlich kantig und uncharmant war, brachten steigendes Know-how, zum Beispiel bei biologischem Säureabbau, und verstärkter Einsatz von Barriquefässern im Ausbau weichere und trinkbarere Weine. Cabernet kam vermutlich bereits um 1860 nach Österreich, als Robert Schlumberger bei Bad Vöslau begann, nicht nur Schaumwein zu erzeugen, sondern auch französische Rebsorten zu kultivieren. In den 80er und bis fast Ende der 90er Jahren galt Cabernet als „Must“, auch weil er international in allen Weinbaugebieten anerkannt war und man nicht daran glaubte, mit international weitgehend unbekannten Sorten wie Blaufränkisch oder St. Laurent reüssieren zu können. Cabernet Sauvignon ist relativ anspruchslos und gedeiht auch unter sehr kargen Verhältnissen gut, wenn er auch warme Böden leicht bevorzugt, wie z.B. Schotter, der über die Steine einiges an Wärmespeicherkapazität hat. Er ist tanninreich, kann in warmen Klimazonen auch kräftig im Alkohol werden und hat typische Aromen nach Schwarzen Johannisbeeren (franz. Cassis). Problematisch bei Cabernet in österreichischen Breiten ist, dass er nur an ausgesuchten Standorten regelmäßig ausreift und bei Unreife eine an grüne Paprikaschoten erinnernde Note einbringt. Während er in den Neunzigern noch bevorzugt reinsortig ausgebaut oder als Haupt-cuvèepartner eingesetzt wurde, spielt er heute – mit Ausnahme von wirklich hervorragend geeigneten Standorten – vor allem Nebelrollen in Cuvèes mit heimischen Sorten wie Zweigelt oder Blaufränkisch, denen er Würze und Struktur verpasst; generell stagnieren jedoch Cabernet-Flächen.

Merlot:
Auch Merlot konnte sich als weiterer internationaler Player in Österreich sehr gut etablieren; die Rebfläche des französischen Klassikers legten im Zuge der EU-Umstellungsmaßnahmen sogar um fast 400 Hektar zu. Die Rebsorte schätzt lehmige Böden und entwickelt in gemäßigtem Klima eine Aromatik, die an süßlichere dunkle Beeren, z.B. Heidelbeere, aber auch an schwarze Oliven erinnert. Merlot ist vergleichsweise weich im Tannin und reagiert gut auf Reife im Holzfass. Zu finden ist er bevorzugt im Nordburgenland rund um den Neusiedlersee, im Mittelburgenland und in Carnuntum, aber auch in der Thermenregion. Ausgebaut wird er als Solist oder Cuvèepartner in „Bordeaux-Blend“ mit Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc oder als Blend mit heimischen Sorten, dem er eine gewisse Weichheit vermittelt.

Shiraz/Syrah:
Die Unterscheidung zwischen der englischen/australischen Schreibweise Shiraz und der französischen Syrah wird von manchen Winzern bewusst auf das Etikett gesetzt, auch als Hilfsmittel, um den Weinstil anzudeuten: Shiraz für einen kräftigen, würzigen, alkoholreichen Wein, Syrah für die ebenfalls kräftige, aber elegantere kräuterwürzige Rhone-Variante. Syrah, ursprünglich an der Rhone beheimatet, wurde erst 2001 auf Betreiben eigener Winzer per Rebsortenverordnung im Burgenland für Qualitätswein zugelassen. Bis dahin durfte er nur als Tafelwein abgefüllt werden. Syrah liebt und verträgt große Wärme, das heißt, an nicht ganz idealen Standorten könnten hierzulande Reifeprobleme auftreten. Solo ist er nur ganz selten zu finden, meist wird er in eine Cuvèe verschnitten.

Pinot noir:
Die Diva unter den Rebsorten ist untrennbar mit einem hellroten, durchscheinenden und finessenreichen Rotweintyp verbunden. Pinot noir ist eine früh reifende Sorte und gilt als äußerst schwierig, da er aufgrund seiner dünnen Beerenhäute leicht verletzbar ist, was Bakterien und Co. Zutritt verschafft. Er fühlt sich im kühlen Klima wohl und braucht kalkreiche Lagen, im nicht nur rotfruchtig und schlank, sonder auch mineralisch und komplex zu werden. Aufgrund seiner hellen Farbe wird Pinot in einer Welt, die hochwertigen Rotwein mit „dunkel“, „dicht“ und „üppig“ assoziiert, nicht immer als solcher wahrgenommen. Aber die Beerenhäute, in denen die Farbstoffe sitzen, sind dünn – woher sollten also die vielen Farbmolekularverbindungen kommen, um den Wein dunkel zu färben? Pinot noir in seiner besten Form erinnert an rote Beeren wie Himbeeren oder Erdbeeren, hat eine komplexe, aber feine Würze und eine ausgeprägte mineralische Note, da er wie wenige andere Sorten Terroir zum Ausdruck bringen kann. Sein Prestige ist hoch und er ist anspruchsvoll, weswegen ihn viele österreichische Winzer als Herausforderung sehen und sich gerade deshalb an ihm versuchen. Der Pinot-noir-Stil in Österreich hat sich ungefähr seit dem prächtigen Burgunder-Jahrgang 2001 gewandelt: Fand man früher noch zahlreiche Pinots, die zwar gute Rotweine waren, aber deren Farbe und Anmutung einen nur über Umwege auf die Rebsorte kommen ließen, wurde der Stil in den letzten Jahren deutlich „burgundischer“.

Österreichische Spezialitäten und Neuzüchtungen

Blauer Portugieser:
Blauer Portugieser wurde 1772 von Johann Freiherr von Fries, Schlossherr in Bad Vöslau, nach Österreich gebracht. Er verbreitete sich rasch in dieser Gegend und war bis in die 1970er Jahre die wichtigste Rotweinsorte. Die Region um Sooß und Bad Vöslau ist bis heute neben einigen Rotweininseln im Weinviertel das Hauptverarbeitungsgebiet, obwohl die Rebflächen stark rückläufig sind. Blauer Portugieser ist relativ anspruchslos, was den Boden anlangt, was aber auch zur Folge hatte, dass er des Öfteren auf schlechten Böden gepflanzt wurde, wo seine Möglichkeiten daher nie völlig ausgelotet wurden. Sein zartes Veilchen-Bukett wird von Aromen nach Mandeln und Herzkirschen mit einer deutlich süßlichen Komponente gefolgt; er hat auch sehr wenig Säure und Tannin, insgesamt somit eine Stilistik, die nicht unbedingt dem vorherrschenden Geschmackstrend entspricht, aber in den Heurigen der Gegend noch immer ganz gerne getrunken wird.

Blauburger:
Die Sorte ist eine Neuzüchtung aus Blauem Portugieser und Blaufränkisch, die 1923 an der Weinbauschule Klosterneubug gekreuzt wurden. Blauburger ist vor allem in Niederösterreich verbreitet, aber auch im Burgenland zu finden. Da er Weine hervorbringt, die fruchtig-neutral schmecken, vor allem durch dunkle Farbe auffallen und nur wenig Lagerpotenzial aufweisen, wird er vor allem als Deckwein verwendet. Insgesamt ist festzustellen, dass sich der Blauburger nie durchsetzen konnte und allenfalls als (bescheidener) Cuvèepartner oder Rotwein für Weißweintrinker durchgehen kann.

Roesler und Ràthay:
Roesler und Ràthay sind ebenfalls Neuzüchtungen, die 1970 von Dr. Gertrude Mayer in Klosterneuburg gekreuzt wurden. Die Intention war, Rebsorten zu züchten, die besonders widerstandsfähig gegen Pilzerkrankungen sind. Während sich Roesler einigermaßen verbreitet hat, konnte sich Ràthay bisher nicht in dem Maße bewähren. Vom Roesler, der ebenso wie Ràthay per Verordnung des Landwirtschaftsministeriums aus dem Jahr 2000 zugelassen ist, gibt es derzeit etwa 100 Hektar. Die Weine aus Roesler sind dunkel, gerbstoff- und extraktreich und haben vermutlich eine Lagerpotenzial von etwa fünf bis zehn Jahren. Erfahrungswerte mit Roesler gibt es, so Ferdinand Regner, Klosterneuburg, seit etwa 20 Jahren, aber vor allem in Kleinversuchen. Auch erste Erfolge bei internationalen Wettbewerben sind zu verzeichnen: So wurde der Roesler 2004 vom Bioweingut Artner in Carnuntum bei der im Februar 2007 abgehaltenen Fachmesse „Biofach“ in Nürnberg mit einem Hauptpreis ausgezeichnet. Bei Ràthay ist die Pilzwiderstandsfähigkeit nicht ganz so hoch wie erwartet, dafür weist er eine noch dunklere Färbung als Roesler auf.

 
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