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23.09.2017 - Rebenverwandschaft: Blaufränkisch & Lemberger

Die Rotweine der Sorte Blaufränkisch werden immer beliebter. In Österreich gilt Blaufränkisch als König unter den roten Sorten. In Deutschland machte sie unter dem Namen Lemberger Karriere.

Viele Kenner halten den Blau-fränkisch für Österreichs beste Rotweinsorte. Mit dem legendären Blaufränkisch Mariental 1986 von Ernst Triebaumer aus Rust hat sich die Sorte in das kollektive Weinbewusstsein eingebrannt.

Seither geht die Erfolgskurve steil nach oben. Auch international wird die wachsende Qualität der Blaufränkisch-Weine wahrgenommen. In Deutschland machen die Roten als Lemberger von sich reden. In Württemberg fühlen sie sich ganz besonders wohl. Diese Eigenschaften machen den Blaufränkisch für Winzer attraktiv: kräftige Farbe, schwarzbeeriges Bukett, feste Tannine und lebendiges Säurespiel.

Voraussetzung für einen tollen Wein sind reife Trauben. Was die Böden betrifft, ist die Sorte wenig anspruchsvoll, sie wächst auf kalkreichen und auch auf schweren Böden recht gut und hat es gerne warm. Zu viel Wind geht ihr auf die Nerven. Blaufränkisch ist blüteempfindlich und reift relativ spät. Kann er nicht gut ausreifen, präsentiert er grüne Gerbstoffe und hohe Säure. Die Klimaerwärmung der letzten Jahrzehnte kommt dem Blaufränkisch daher sehr entgegen und ist eine Erklärung für den Qualitätsschub, der seit den 80er-Jahren zu beobachten ist.



19.06.2017 - Anton Bauer ist Falstaff Winzer des Jahres 2017

Die wichtigste Auszeichnung der heimischen Weinszene geht an den Wagram.

Der imperiale Rahmen der Wiener Hofburg war Schauplatz der Falstaff Weißweingala. 150 österreichische Spitzenwinzer präsentierten ihre besten Weine, über 1.800 Gäste kosteten sich durch die hochkarätige Weißweinvielfalt. Höhepunkt des Abends war die Prämierung des Falstaff Winzers des Jahres. Die begehrteste Auszeichnung der heimischen Weinszene geht heuer an den Wagramer Winzer Anton Bauer.

Falstaff Wein-Chefredakteur Peter Moser begründet die Entscheidung der Redaktion mit der konsequenten Kombination aus Tradition und Experiment auf der Grundlage höchsten Qualitätsbewusstseins. So setzte Bauer neben Wagramer Klassikern wie Grüner und Roter Veltliner sowie Riesling schon früh auf Rotweine. Ein mutiger Schritt, doch heute gehören sein Pinot Noir, sein Cabernet Sauvignon und die exklusive Cuvée Legendär zu den besten. Und mit seinen sorten- und regionstypischen Weißweinen spielt er in der gleichen Liga.

Impressionen der Siegerehrung













Fritz Wieninger freut sich über seine beiden Kategoriesiege, und besonders über die 98 Punkte für seinen Chardonnay Tribute 2015.

© Falstaff/APA-Fotoservice/Schedl


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Vor 25 Jahren hat Anton Bauer das elterliche Weingut mit gerade einmal etwas über drei Hektar übernommen, ein Vierteljahrhundert später sind es rund 
30 Hektar geworden. Sein Handwerk lernte er an der Weinbauschule Krems und wurde danach im Burgund vom Pinot-Virus infiziert. Einer der sein Bild von den Möglichkeiten im Weinbau nachhaltig prägen sollte war Innovator Gerald Malat aus Palt. Malat hatte bereits früh begonnen, neben der Weißweinproduktion eine moderne Rotweinvinifikation nach französischem Vorbild aufzunehmen. Die ersten großen Erfolge feierte Bauer im Ausland, allen voran in den USA, erst danach wuchs das Interesse an seinen Weinen auch in Österreich.

Alle Sortensieger

Bei dem festlichen Akt im prachtvollen Ambiente der Wiener Hofburg wurden von Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam und Wein-Chefredakteur Peter Moser außerdem die Sieger der 14 Weißwein-Kategorien prämiert:

• Grüner Veltliner: Grüner Veltliner Smaragd Ried Achleithen 2016 (97 Punkte), Weingut Rudi Pichler – Wachau
• Riesling: Riesling Smaragd Unendlich 2016 (99 Punkte), Weingut F.X. Pichler – Wachau
• Weißburgunder: Weißburgunder Der Wein vom Stein 2016 (95 Punkte), Weingut Neumayer – Traisental
• Sauvignon Blanc: Sauvignon Blanc Ried Zieregg G STK 2015 (98 Punkte), Weingut Tement – Südsteiermark
• Chardonnay: Chardonnay Tribute 2015 (98 Punkte), Weingut Wieninger – Wien
• Welschriesling: Welschriesling Franz Lackner 2016 (93 Punkte), Weingut Lackner-Tinnacher – Südsteiermark
• Gemischter Satz: Wiener Gemischter Satz DAC Rosengartl 2016 (95 Punkte), Weingut Wieninger – Wien
• Gelber Muskateller: Gelber Muskateller Ried Steinriegl 2016 (94 Punkte), Weingut Wohlmuth – Südsteiermark
• Grauburgunder: Grauburgunder Ried Oberburgstall 2015 (96 Punkte), Weingut Hannes Harkamp – Südsteiermark
• Rotgipfler/Zierfandler: Rotgipfler Ried Rodauner Top Selektion 2015 
 Rotgipfler Rodauner 2015 :(95 Punkte), Weingut Alphart – Thermenregion
• Traminer: Gewürztraminer Ried Nussberg 2015 (94 Punkte), Weingut Gross – Südsteiermark
• Roter Veltliner: Roter Veltliner Smaragd 2016 (96 Punkte), Weingut Rudi Pichler – Wachau
• Cuvée Weiß: Tausendweiss 2013 (95 Punkte), Weinbau Karl Fritsch – Wagram
• Orange Wine: TERO belebt² 2013 (95 Punkte), Weingut Ploder-Rosenberg



14.06.2017 - Das sind die Salon-Sieger 2017

Überraschungssieger in den Kategorien Rotweincuvée und Sauvignon Blanc, die beide aus Niederösterreich kommen.

.Weingut Robert Goldenits / Tadten 
Burgenland / 2016 Welschriesling (Kat. Welschriesling)
•Weingut Julius Klein / Pernersdorf 
Weinviertel DAC 2016 Grüner Veltliner Ried Wiege (Kat. Grüner Veltlinger)
•Weinbau Familie Angerer / Lengenfeld
 Kamptal / DAC Reserve 2015 Grüner Veltliner »Optimum« (Kat. Grüner Veltliner)
•Weingut Seidl / Unterretzbach
 Niederösterreich / 2016 Riesling Klassik Ried Halblehen (Kat. Riesling)
•Weingut Taubenschuss / Poysdorf
 Niederösterreich / 2016 Weißburgunder (Kat. Burgundersorten)
•Weingut Frauwallner / Straden
 Vulkanland Steiermark / 2015 Chardonnay 
Ried Buch »Eruption weiss« (Kat. Burgundersorten)
•Weingut Reinberger / Grafenwörth
 Wagram / 2016 Roter Veltliner »Lössterrassen« (Kat. Alt-Österreich/autochthone Rebsorten)
•Weingut Hofbauer-Schmidt / Hohenwarth 
Niederösterreich / 2016 Sauvignon Blanc (Kat. Sauvignon Blanc)
•Traminerweingut Giessauf-Nell / Klöch
 Vulkanland Steiermark / 2016 Gelber Traminer Ried Röhrl (Kat. Schmeckerte)
•Weingut Schwertführer 47er / Sooß
 Thermenregion / 2016 Zweigelt »Alte Reben« (Kat. Zweigelt)
•Weingut Kummer / Mönchhof
 Neusiedlersee / DAC Reserve 2015 Zweigelt »vom Zeiselberg« (Kat. fruchtige Rotweine)
•Markus Iro / Gols
 Burgenland 2015 / St. Laurent Reserve Ried Herrschaftswald (Kat. St. Laurent & Pinot Noir)
•Winzerhof Kiss / Jois
 Burgenland / 2015 Blaufränkisch Ried Jungenberg (Kat. Blaufränkisch)
•Weingut Andreas Ott / Hagenbrunn
 Niederösterreich / 2015 Cuvée Reserve (Kat. Cuvées und andere Sorten)
•Weingut Heinzl-Gettinger / Deinzendorf
 Niederösterreich / 2016 Muskateller Klassik (Kat. fruchtsüße Weine)
•Weingut Stift Klosterneuburg / Klosterneuburg
 Niederösterreich / TBA 2015 Weißburgunder (Kat. Edelsüße Weine)

Die Salon-Auserwählten

Die Salon-Auserwählten werden nicht in einer Blindverkostung ermittelt, sondern durch Nominierungen von Fachmagazinen, unabhängigen Weinjournalisten und den Landesverbänden der Österreichischen Sommelier-Union.
•Weinberghof Fritsch / Kirchberg am Wagram - Wagram / 2015 Grüner Veltliner Ried Mordthal "1 ÖTW"
•Weingut Jurtschitsch / Langenlois Kamptal / Kamptal DAC Reserve 2014 Grüner Veltliner Ried Loiserberg "1 ÖTW"
•Weingut Bründlmayer / Langenlois Kamptal / Kamptal DAC Reserve 2015 Riesling Ried Zöbinger Heiligenstein "1 ÖTW"
•Weingut Kollwentz / Grosshöflein Neusiedlersee-Hügelland / 2014 Chardonnay Ried Neusatz
•Weingut Wohlmuth / Kitzeck i. Sausal Südsteiermark / 2015 Sauvignon Blanc Ried Hochsteinriegl
•Weingut Gager / Deutschkreutz Mittelburgenland / Mittelburgenland DAC Reserve 2013 Blaufränkisch
•Weingut Birgit Braunstein / Purbach a. Neusiedlersee Neusiedlersee-Hügelland / Leithaberg DAC 2013 Blaufränkisch
•Weingut Feiler-Artinger / Rust Neusiedlersee-Hügelland / 2013 Cuvée "Solitaire"
•Weinlaubenhof Kracher / Illmitz Neusiedlersee / TBA 2011 Welschriesling "No. 4 Zwischen den Seen"
•Weingut Steininger / Langenlois Kamptal / 2012 Grüner Veltliner Ried Steinhaus



12.06.2017 - Landessieger: Best of Burgenland 2017

Weingut des Jahres Erich Scheiblhofer

Die Landessieger 2017
•Sortengruppe Grüner Veltliner: Grüner Veltliner 2016 Sand & Stein – Weingut Mariel, Wulkaprodersdorf
•Sortengruppe Welschriesling: Welschriesling 2016 Ried Scheibenacker – Weingut Michlits-Stadlmann, St. Andrä am Zicksee
•Sortengruppe Sauvignon Blanc: Sauvignon Blanc 2016 – Weingut Christoph Hess, Neusiedl/See
•Sortengruppe Burgunder: Neuburger 2015 Lipizzaner – Stefanshof GmbH Lipizzanerweingut, Mönchhof
•Sortengruppe Aromasorten: Gelber Muskateller 2016 Lipizzaner – Stefanshof GmbH Lipizzanerweingut, Mönchhof
•Sortengruppe Weißwein Reserve: Chardonnay 2015 Gritschenberg, Winzerhof Kiss Ronald, Jois
•Sortengruppe Zweigelt Klassik: Zweigelt 2015 Selektion – Weingut Johannes & Klaudia Strudler, Podersdorf/See
•Sortengruppe Blaufränkisch Klassik: Blaufränkisch 2015 Mittelburgenland DAC Classic – Winzerkeller Neckenmarkt, Neckenmarkt
•Sortengruppe Zweigelt Reserve: Zweigelt 2015 Neusiedlersee DAC Reserve vom Zeiselberg – Weingut Kummer, Mönchhof
•Sortengruppe Blaufränkisch Reserve: Blaufränkisch 2013 Selection – Weingut Tesch, Neckenmarkt
•Sortengruppe St. Laurent – Pinot Noir: Pinot Noir 2015 – Weingut Markus Iro, Gols
•Sortengruppe Cuvée Rot: Cuvée Rot 2015 Renommee – Weingut HST – Hannes Steurer, Jois
•Sortengruppe Internationale Rebsorten: Merlot 2015 – Weinhof & Gästehaus Dombi-Weiss, Podersdorf/See
•Sortengruppe Fruchtsüße Weine: Gelber Traminer 2016 Spätlese Fügler – Weingut Haider Thomas, Neusiedl/See
•Sortengruppe Edelsüße Weine: Scheurebe 2013 Trockenbeerenauslese – Weingut Hans & Christine Nittnaus, Gols
•Sortengruppe Qualitätssekt: Chardonnay 2013 Blanc de Blancs Brut – Sektkellerei Gebrüder Szigeti, Gols

Im Rahmen der DAC-Trophy wurden fünf Betriebe ausgezeichnet.

© Lex Martina

DAC-Trophy

»Das Burgenland ist das erste Bundesland in Österreich, welches flächendeckend mit DAC-Gebieten abgedeckt ist. An die Konsumenten können wir eine klare Botschaft senden: Das Burgenland steht mit seinen Weinen für höchste Qualität und die gebietsspezifische Herkunft spielt eine ganz besondere Rolle«, betonte Landwirtschaftskammer-Präsident Hautzinger in seiner Ansprache. Daher wurde im Rahmen der Landessiegerpräsentation für den höchst bepunkteten Herkunftswein je Gebiet eine eigene Trophy verliehen. Es wurde ein Winzer aus dem Gebiet Eisenberg DAC, einer aus dem Mittelburgenland DAC, einer aus dem Gebiet Neusiedlersee DAC und einer für Rotwein bzw. einer für Weißwein aus dem Leithaberg DAC ausgezeichnet.

Die Sieger im Überblick
•Neusiedlerse DAC: Zweigelt 2015 Neusiedlersee DAC Reserve vom Zeiselberg – Weingut Kummer, Mönchhof
•Leithaberg DAC weiß: Grüner Veltliner 2015 Leithaberg DAC – Weingut Sommer, Donnerskirchen
•Leithaberg DAC rot: Blaufränkisch 2014 Leithaberg DAC – Weingut Hahnekamp-Sailer, Großhöflein
•Mittelburgenland DAC: Blaufränkisch 2015 Mittelburgenland DAC Himmelsthron – Winzerkeller Neckenmarkt, Neckenmarkt
•Eisenberg DAC: Blaufränkisch 2013 Eisenberg DAC Reserve Diabas – Weingut Jalits, Badersdorf



09.06.2017 - Landessieger 2017: Die Besten der Steiermark

Weingut Frauwallner

1352 Weine von rund 500 Winzern wurden 2017 zur steirischen Landesweinbewertung eingereicht, was die Weinkost zur größten der Steiermark macht. Besonders spannend war in diesem Jahr das Rennen um den Titel »Weingut des Jahres«, denn in den Sorten-Kategorien gab es mit dem Weingut Langmann, dem Weingut Riegelnegg Olwitschhof und dem Weingut Frauwallner gleich drei Doppel-Sieger. Letztlich ging der begehrte Titel dann an das Weingut Frauwallner aus Straden, das sich diesen bereits zum zweiten Mal sichern konnte.

»Die Landesweinbewertung der Landwirtschaftskammer ist traditionell seit 70 Jahren der größte und wichtigste Weinwettbewerb der Steiermark«, so Landwirtschaftskammer Präsident Franz Titschenbacher bei der Siegerpräsentation, die am 8. Juni in Graz stattfand. Trotz der geringen Erntemengen im Vorjahr, war die Beteiligung an der Landesweinprämierung groß, gilt sie doch als nationales wie internationales Sprungbrett für die teilnehmenden Winzer.

»An der Bewertung können alle geprüften steirischen Qualitätsweine teilnehmen. Um aber ins Finale zu kommen, muss eine Mindestweinmenge vorhanden sein«, erklärt Weinbauchef Werner Luttenberger. Außerdem muss in den meisten Sortengruppen der klassisch-steirische, extra trockene Weinausbau mit weniger als 13 Volumenprozent Alkohol eingehalten werden. Damit soll der fruchtig steirische Wein ins Schaufenster gestellt werden.
Die steirischen Landessieger im Überblick
•Sekt: Schilcher Sekt Brut 2015 – Weingut Langmann vlg. Lex St. Stefan/Stainz
•Schilcher: Schilcher Langegg 2016 – Weingut Langmann vlg. Lex St. Stefan/Stainz
•Welschriesling: Welschriesling 2016 – Weinbau List, Weinburg
•Weißburgunder: Weißburgunder 2016 – Weingut Frauwallner, Straden
•Morillon Klassik: Morillon 2016 – Weinhof Posch, Pischelsdorf
•Sauvignon Blanc Klassik: Sauvignon blanc Tradition 2016 – Weingut Riegelnegg Olwitschhof, Gamlitz
•Gelber Muskateller: Gelber Muskateller Schemming 2016 – Weingut Pfeifer, St. Anna/Aigen
•Kräftiger Burgunder: Morillon Hochsulz 2015 – Weingut Dreisiebner Stammhaus, Gamlitz
•Kräftiger Sauvignon Blanc: Sauvignon blanc Sernauberg R-VIII 2016 – Weingut Riegelnegg Olwitschhof, Gamlitz
•Scheurebe: Scheurebe 2016 – Weingut Scheucher, Labuttendorf
•Riesling: Riesling Höchleit'n 2015 – Weingut Felberjörgl, Kitzeck
•Traminer trocken/halbtrocken: Gelber Traminer 2016 – Weingut Gschaar, Klöch
•Lagenwein Burgunder: Grauer Burgunder Privat 2015 – Weingut Schmölzer, St. Andrä-Höch
•Lagenwein Sauvignon Blanc: Sauvignon Ried Buch 2015 – Weingut Frauwallner, Straden
•Prädikatswein: Sämling 88 TBA Gross-Karner 2015 – Weingut Fam. Manfred Birnstingl, Leutschach/Weinstraße
•Rotwein Klassik: Blauer Zweigelt Classic 2015 – Weingut Bernhard Lambauer, Kitzeck
•Kräftiger Zweigelt: Blauer Zweigelt Barrique 2015 – Weingut Heike Skoff, Gamlitz
•Rotwein Vielfalt: Königsberg 2015 – Weinhof Platzer, Tieschen




06.06.2017 - Die Sieger der NÖ-Landesweinbewertung 2017

Weingut Schwertführer 47er ist »Weingut des Jahres«

Bereits das zweite Jahr in Folge konnte die Landesweinprämierung Niederösterreichs ein Rekordergebnis erzielen. So stellten sich heuer 861 Betriebe mit insgesamt 4.812 Weinen und damit um 462 Weinen mehr als im Vorjahr, dem Urteil einer Fachjury. Das Ergebnis: Bio-Produktion und Aromasorten liegen im Trend aber Niederösterreichs Paradeweine Grüner Veltliner und Zweigelt sind nach wie vor auf Platz Nummer Eins.
Die Besten der Besten wurden am 8. Juni im Rahmen einer feierlichen Gala im Haus der Musik in Grafenwörth prämiert. Landessieger in 17 unterschiedlichen Kategorien von Sekt bis Rose wurden dabei vor den Vorhang geholt.

Die 17 Landessieger 2017 nach Sorten
•Sekt: Riesling Sekt 2015 – Weingut Steininger, Langenlois
•Welschriesling: Welschriesling 2016 – Winzerhof Fiegl-Ruby, Engabrunn
•Grüner Veltliner leicht: Weinviertel DAC 2016 – Weingut Lutzer, Haugsdorf
•Grüner Veltliner gehaltvoll: Grüner Veltliner Ried Rustenberg 2016 – Weingut Julius Klein, Pernersdorf
•Riesling: Schenkenbichl Alte Rebe 2015 – Weingut Rabl, Langenlois
•Sauvignon Blanc: Vinum Optimum 2016 – Weingut Rabl, Langenlois
•Weißburgunder: Ried Schloßberg 2016 – Weingut Greil, Unterstockstall
•Chardonnay: Chardonnay Ried Eichbühel 2016 – Weingut Fink, Krustetten
•Sortenvielfalt in Weiß: Ortolan Cuvée Prestige Reserve 2015 – Dürnberg Fine Wine, Falkenstein
•Weine über 9 g Restzucker: Weißburgunder Carmen 2016 – A.l.Amon, Kleinhadersdorf
•Prädikatsweine: Riesling Eiswein 2016 – Weingut Schwertführer 47er, Sooß
•Rosé: Rosé vom Zweigelt 2016 – Bio-Weingut Völkl, Lengenfeld
•Fruchtige Rotweine: Zweigelt Selektion 2016 – Winzerhof Landauer-Gisperg, Tattendorf
•Zweigelt Reserve: Zweigelt Reserve 2015 – HBLA und BA Wein- und Obstbau, Klosterneuburg
•Blauer Burgunder, St. Laurent: St. Laurent Reserve 2015 – Weingut Stift Klosterneuburg, Klosterneuburg
•Sortenvielfalt in Rot: Cabernet Sauvignon TRIBUN 2015 – Weingut Taferner, Göttelsbrunn
•Cuvée Rot: TOP Sigrid 2015 – Die Schwertführerinnen, Sooß



21.04.2017 - Tapferer Kampf gegen Frostschäden

Nach Schneestürmen folgte die befürchtete Frostnacht – dank der Gegenmaßnahmen ist vorsichtiger Optimismus angesagt.

Die heimische Winzer haben eine schlaflose Nacht hinter sich und mit allen verfügbaren Möglichkeiten gegen den Spätfrost gekämpft. Meere von Paraffinkerzen, brennende Strohballe, dichte Rauchschwaden und kreisende Helikopter prägten vielerorts die Szenerie. Im Kamptal, Kremstal, Traisental, am Wagram, in Wien und in weiten Teilen des Weinviertels drehte sich die Temperatur kaum oder nur unwesentlich ins Minus. Es musste daher nur in exponiert gelegenen Weingärten geräuchert werden. In allen anderen Weinbaugebieten verbrachten die Winzer und ihre Helfer die Nacht in den Weingärten und versuchten mit allen Mitteln die jungen Triebe zu schützen.

Eine erste Zwischenbilanz zeigt, dass es wohl die Steirer wieder am schlimmsten getroffen hat. In den Senken wurden bis zu Minus fünf Grad gemessen, in den zumeist höher gelegenen Weingärten erreichte die Temperatur um die Minus zwei Grad. Also jenen kritischen Temperaturbereich, in dem noch alles möglich ist und beispielsweise eine schützende Rauchschicht den Jahrgang retten kann. Welche Schäden durch Frost und Schnee aber tatsächlich entstanden sind, kann man erst in den nächsten Tagen absehen, aber aus allen Regionen kommen zuversichtliche Feedbacks. Was aber schon jetzt gesagt werden kann ist, dass es keinesfalls eine Wiederholung der Frostkatastrophe des Vorjahres gibt. Leider kann aber nur vorläufig Entwarnung gegeben werden, denn weitere Frostnächte sind nicht ausgeschlossen.



11.03.2017 - Der Weinjahrgang 2016

Ungewöhnliche Wetterphänomene sorgten 2016 ­weltweit für komplexe Rahmenbedingungen und für recht unterschiedliche Ergebnisse. Eine Übersicht.

Das aktuelle Weinjahr brachte frostbedingt in vielen österreichischen Regionen recht kleine Mengen. Die Qualität fiel aber in vielen Fällen herausragend aus, und die resultierende Nachfrage wird die notwendigerweise gestiegenen Preise schnell vergessen lassen.

Das Jahr 2016 wird Österreichs Winzern sicher lange in Erinnerung bleiben. Es war das zweitwärmste seit rund 250 Jahren Klimaaufzeichnungen. Die Kehrseite der Medaille ist die Menge.

Denn nach einem recht guten Start in das Frühjahr haben in vielen Regionen des Landes späte Fröste Ende April manchen Winzer bereits früh im Jahr seine Hoffnungen begraben lassen.

Der späte Frost Ende April traf vor allem die Steiermark, aber auch das Burgenland und einige Gebiete in Niederösterreich stark. In der Steiermark blieb den Winzern nur ein Viertel der normalen Erntemenge, im Burgenland erntete man die Hälfte des üblichen Ertrags. Die Weinernte betrug daher nur spärliche 1,8 Mio. Hektoliter, der Jahresdurchschnitt liegt bei etwa 2,5 Mio. Hektoliter.

Die Situation, die auf die Frostereignisse folgte, bescherte der gesamten Winzerschaft jede Menge Arbeit, leider auch jenen, die den Großteil ihrer Ernte ohnehin schon eingebüßt hatten. Das schwüle Klima während des späten Frühjahrs und der Sommermonate war einerseits gekennzeichnet durch hohe Temperaturen, die oft über der 30-Grad-Celsius-Grenze lagen, andererseits gab es immer wieder teils heftige Niederschläge.

Aufgrund des zeitweise tropischen Treibhausklimas waren aber auch die Winzer besonders gefordert, Krankheiten – wie Echten und Falschen Mehltau – hintanzuhalten.

Etwas stabileres Wetter ab Ende August und sehr gute Witterung ab Erntebeginn ließen die Winzer schließlich wieder berechtigt hoffen.



12.01.2017 - Weingut Keringer: Power-Winzer aus Mönchhof




Power-Couple: Marietta und Robert Keringer

Der Burgenländer Robert Keringer und seine Frau Marietta haben in nur 12 Jahren aus dem Nichts ein Paradeweingut geschaffen. Heute spielen sie in der Top-Liga der heimischen Weinszene mit. Und auch im Ausland schmecken Keringers Weine immer mehr.

Der Winzer hat in Robert Keringer schon immer geschlummert. Nur war der Mönchhofer lange nicht darauf programmiert. Keringer ging nämlich in die Wirtschaft: Er war acht Jahre bei Wunderlich-Rossbacher in Wien Produktionsleiter für den Magenbitter. Als Rossbacher im Jahr 2009 an Schlumberger verkauft wurde, wechselte Keringer und half das Beratungslabor Burgenland und Weinzentrum in Gols aufzubauen. „Über das Weinlabor bin ich zurück zum Wein gekommen“, sagt Keringer, dessen Wurzeln des Familienweinguts bis 1930 nachweislich zurückreichen. „In der Mönchhof-Geschichte ist 1930 eine Erntemeldung von Keringer zu finden.“

Start 2004 - Der erste vinifizierte Jahrgang war 2004 – und Keringer hat sich bestens eingeführt: „Wir haben mit unserer Grande Cuvée gleich den Salonsieger gemacht.“ Keringer konnte sich in der Branche schnell einen guten Namen machen – und dann hat das Ganze viel Eigendynamik bekommen. Das war vor 12 Jahren.

Heute – und unzählige Prämierungen später – verarbeitet Keringer rund 50 Hektar, 20 davon sind Eigenflächen. 75 Prozent seiner Weine sind rot. Mit Weißwein hat sich aber ein zweites starkes Standbein entwickelt. Vom Volumen her ist der gebietstypische Zweigelt die stärkste Sorte. Dann folgten Sankt Laurent und Blaufränkisch. Aber Keringer hält auch Überraschungen wie Ungewöhnliches parat: So pflegt der Mönchhofer die Rotweinsorte Rathay – eine vordergründig unspektakuläre Rebe, aber sehr farbintensiv, und wenn man im Weingarten penibel arbeitet, ausdünnt und nur geringe Erträge zulässt, „ist Rathay ein super Verschnittpartner“, betont Keringer. Daher verwendet ihn Keringer auch in seinen zwei bedeutendsten Cuvées: in seinem Top-Wein Massiv wie auch in seiner eleganten Grande Cuvée.

Kultwein Massiv - Der uneingeschränkte Top-Wein des Hauses ist kein Garagenwein. Vom Massiv, der nur in den besten Jahren entsteht, gibt es auch eine gute Menge, was das Können von Keringer einmal mehr unterstreicht. Aktuell kommt gerade der exzellente 2013er-Massiv auf den Markt, der von Vinaria als Tipp und mit vier Sternen ausgezeichnet wurde. Der gefragte Prestigewein besteht aus Blaufränkisch, Rathay, Zweigelt und Cabernet Sauvignon. Der Wein zeichnet sich durch tolle Lagerfähigkeit aus.

Künftig gibt es auch einen weißen Massiv – für den Keringer seine besten Chardonnay Trauben verwendet. Der Wein aus dem Jahr 2015 wird verfeinert mit einem Schuss maischevergorenem Traminer im Ausmaß von zehn Prozent. Im Gegensatz zum roten Massiv, den Keringer zwei Jahre im Fass atmen lässt, hat er den weißen Massiv 13 Monate im Fass reifen lassen.

Breites Sortiment - Insgesamt haben die Keringers derzeit 23 verschiedene Weine im Sortiment. Neben dem Kultwein Massiv und seiner Grande Cuvée, die laufend Prämierungen abräumen, ist der Commander ein weiterer wichtiger Wein. Beim Commander hält der Winzer die St. Laurent-Fahne hoch – und erzeugt dabei Jahr für Jahr einen enorm fruchtigen Wein mit viel Trinkspaß. Nicht unerwähnt als Top-Weine dürfen auch die 100 Days-Weine des Hauses bleiben: Hier liegen Zweigelt, Shiraz, Cabernet Sauvignon und Merlot 100 Tage auf der Maische – daher ihr Name – und werden dann im neuen Holz ausgebaut.

Die 100 Days-Weine werden hauptsächlich in der gehobenen Gastronomie abgesetzt. Die Exportquote beträgt beeindruckende 30 Prozent. Keringers Weine finden sich bereits in Deutschland, der Schweiz, im Benelux, in Tschechien, Polen und sogar in China.

Die Kraft der Weine schöpfen diese ausschließlich aus Mönchhofer Lagen. Alle Weingärten liegen im Umkreis von zehn Kilometer, wo sehr unterschiedliche Bodentypen vorherrschen. Das Spektrum reicht von leichteren, schottrigen Böden mit Sand bis zu tiefgründigen und schweren Böden. Auch hinsichtlich der Lage gibt es in Mönchhof eine Besonderheit, denn hier fällt die Parndorfer Platte ab zur Tiefebene.

Lohn der harten Arbeit sind die vielen Auszeichnungen, die die Keringers in ihrem jungen Weinschaffen bereits gesammelt haben. Sie sind mehrfache Landessieger, bereits dreimal Salonsieger sowie seit Start mit dem Weingut im Jahr 2004 praktisch durchgehend Salonwinzer. Keringer ist bislang fünfmal „Bester Produzent Österreichs“ in Berlin geworden – und bekommt auch bei allen relevanten Wein-Guides ausgezeichnete Bewertungen.



25.11.2016 - FALSTAFF ROTWEINGALA 2016

Werner Achs FALSTAFF SIEGER 2016

DIE FALSTAFF-SIEGER

Allen voran galt es, die drei Falstaff-Sieger zu küren. Platz eins geht in diesem Jahr an das Weingut Werner Achs aus Gols. Der Burgenländer feiert damit den zweiten Rotwein-Sieg innerhalb von zwei Jahren, denn schon im Jahr 2014 konnte er sich die begehrte Trophäe sichern. Damals wie heute war es seine Top-Cuvée XUR, die die Jury mit der Bestwertung versah. Auf Platz zwei findet sich das Weingut Artner aus Höflein – ebenfalls ein Dauergast auf dem Siegertreppchen bei der Rotweingala. Heuer verpasste Peter Artner mit seiner Flaggschiff-Cuvée Amarok 2014 nur knapp den Gesamtsieg. Das Siegerpodest komplett macht auf Platz drei Gerhard Markowitsch aus Göttlesbrunn mit der Cuvée Rosenberg 2014. Der erfahrene Winzer ist eine der Leitfiguren der höchst erfolgreichen Weinbauregion Carnuntum, ohne die die Siegerbühne in den letzten Jahren sehr leer ausgesehen hätte.

DER JAHRGANG

»Der Jahrgang 2014 gab den heimischen Winzern einiges zum Auflösen auf«, resümiert Falstaff-Wein-Chefredakteur Peter Moser. Auch wenn es sich um keinen Jahrhundertjahrgang handelt, wurden Weine mit sehr gutem Trinkfluss produziert. Da die meisten österreichischen Weinkonsumenten im Alltag der Gruppe der Jungweintrinker zuzuordnen sind, wird ihnen dieser frische und bereits gut entwickelte Jahrgang möglicherweise sogar mehr entgegenkommen als ein sehr tanninreicher, bei dem sich die erste Trinkreife erst nach einigen Jahren einstellt. Außerdem ist einerseits der sowohl mengenmäßig wie qualitativ hervorragende Jahrgang 2015 nachgekommen, und andererseits erreichen die sehr guten 2013er nun langsam ein gutes Reifestadium. In dem riesigen Konvolut der in dieser Ausgabe publizierten Reserve Trophy stecken jede Menge Schmankerln, darunter auch noch einige Nachzügler aus dem Jahrhundert-Rotweinjahrgang 2011.

DIE SORTENSIEGER

Die Falstaff-Weinexperten verkosteten in den vergangenen Wochen über 1.100 Weine. Die herausragendsten davon bewertete die Fachjury unter der Leitung von Falstaff-Chefredakteur Peter Moser erneut. In diesem Finaldurchgang wurden aus den punkthöchsten Weinen die bereits erwähnten Falstaff-Sieger sowie die Falstaff-Sortensieger bestimmt:

•Blauer Zweigelt: Zweigelt Schüttenberg 2014, Weingut Hans und Philipp Grassl, Göttlesbrunn – Carnuntum
•Blaufränkisch: Blaufränkisch Perwolff 2014, Weingut Krutzler, Deutsch-Schützen – Südburgenland
•Cabernet Sauvignon: Cabernet Sauvignon Grand Cru 2014, Rotweinmanufaktur Wandraschek, Krems – Kremstal
•Cuvée: XUR 2014, Weingut Werner Achs, Gols – Neusiedlersee
•Merlot: Merlot Perfection 2014, Weingut Erich Scheiblhofer, Andau – Neusiedlersee
•Pinot Noir: Pinot Noir Reserve 2014, Burgundermacher Weingut Johann Gisperg, Teesdorf – Thermenregion
•St. Laurent: St. Laurent Apfelgrund 2014, Weingut Vinum Pannonia Allacher, Gols – Neusiedlersee

FALSTAFF RESERVE TROPHY 2016

Für die Reserve Trophy wurden auch in diesem Jahr wieder Spitzenweine verkostet, die länger als andere im Fass und auf der Flasche ruhen dürfen, bevor sie in den Verkauf gelangen. Die Zahl der eingereichten Weine hat mit 375 Produkten ein neues Rekordniveau erreicht, die Top-Weine lassen wahrlich keine Wünsche offen – die ersten beiden Weine wurden mit sensationellen 96 Punkten geadelt. Das große Teilnehmerfeld ist der beste Beweis für die ausgezeichnete qualitative Entwicklung der heimischen Rotweine.

Die Sieger im Überblick:

1Platz: Patriot 2012, Weingut Tesch, Neckenmarkt – Mittelburgenland
2Platz: Blaufränkisch Gager 2013, Weingut Gager, Deutschkreutz – Mittelburgenland
3Platz: Pinot Noir 2012, Josef Lentsch – Dankbarkeit, Podersdorf am See – Neusiedlersee

ROTWEIN GRAND PRIX 2016

Die geringeren Erntemengen und die nicht einfachen Bedingungen im Jahrgang 2014 haben den Falstaff-Verlag bestärkt, die Kategorie der jungen fruchtigen Rotweine gerade heuer auszubauen. Dass diese Entscheidung bei den Produzenten auf Gegenliebe gestoßen ist, zeigen die Zahlen. Nicht weniger als 333 junge, bereits am Markt verfügbare Rotweine wurden in den drei Gruppen Blauer Zweigelt, Blaufränkisch und Cuvée des Jahrgangs 2015 als empfehlenswert eingestuft. Siegerin des Rotwein-Grand Prix 2016 ist Jacqueline Klein aus Andau mit ihrem Zweigelt Exklusiv 2015, den besten jungen Blaufränkisch stellte das Rotweingut Iby aus Horitschon, und die beste junge Cuvée kommt von Claus Preisinger.
•Rotwein Grand Prix 2016 und 1. Platz in der Kategorie Zweigelt 2015: Zweigelt Exklusiv 2015, Weingut Jacqueline Klein, Andau – Neusiedlersee
•Blaufränkisch 2015: Blaufränkisch Classic 2015, Rotweingut Iby , Horitschon – Mittelburgenland
•Cuvée 2015: Heideboden 2015, Weingut Claus Preisinger, Gols – Neusiedlersee





 
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