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05.05.2020 - Frischer Wind in der Wachau

Wachau-DAC samt Herkunftspyramide ist nun auch offiziell besiegelt.

Durch die aktuelle Situation der aufrechten Reisebeschränkungen wird die Wachau in diesem Sommer eine der gefragtesten Destinationen des Landes werden. Die Region lockt mit attraktiven Wanderrouten wie dem Welterbesteig, herrlichen Radwegen, feiner Kulinarik und vor allem mit dem weltberühmten Wein. Mit der Veröffentlichung des Bundesgesetzblattes wurde am 5. Mai die DAC-Verordnung Wachau verlautbart. Was im Vorfeld etwas kompliziert aussah, ist in Wirklichkeit ganz einfach, es ist ein absolutes Bekenntnis zur Herkunft. Die etablierten Vinea Wachau-Marken Steinfeder, Federspiel und Smaragd werden bestehen bleiben.
Voraus geht dem DAC-System ein detaillierter Prozess, in dem die Rieden der Wachau nachvollziehbar definiert und alle Riedennamen dokumentiert wurden. Auf jedem Riedenwein ist der Begriff »Ried« anzuführen. Auch die Stärkung der Wachauer Orte als Marken ist ein Vorteil der DAC-Regelung. Hier knüpft die Wachau an ihre Wurzeln an: Bis in die 60er Jahre waren Begriffe wie »Spitzer« oder »Loibner« durchaus üblich für Weine aus diesen Ortschaften. Die Herkunftspyramide WachauKünftig gliedern sich Wachauer Weine in Gebietsweine, Ortsweine und Riedenweine. Für alle gilt: 100 % Handlese. Wo Wachau draufsteht, ist Handwerk drin.

Gebietsweine spiegeln die Vielfalt der Wachau wider und können aus 17 gebietstypischen Rebsorten gekeltert werden. Die Betriebe können Trauben aus dem gesamten Weinbaugebiet Wachau verwenden. Auch betreffend Stilistik sind die Betriebe beim Gebietswein freier, so ist zum Beispiel die Verwendung von neuen Barriquefässern für den Ausbau erlaubt. Ortsweine werden aus Trauben eines einzelnen Ortes gekeltert und haben keinen spürbaren Holzeinfluss. 22 Ortsnamen sind erlaubt, der entsprechende wird am Etikett vermerkt. Nur für die Wachau besonders typische Rebsorten dürfen in Verbindung mit einem Ortsnamen genutzt werden. Weder spürbarer Holzeinfluss noch Anreicherung sind erlaubt. Jeder Riedenwein darf nur Trauben einer Riede beinhalten. In der Wachau sind insgesamt 157 Rieden definiert, die entsprechende ist am Etikett sichtbar. Betriebliche Marken oder Phantasiemarken dürfen bei Riedenweinen nicht verwendet werden.Handarbeit und WertschöpfungSobald »Wachau« am Etikett steht, ist 100 % Handlese drin. Alle Trauben im Weinbaugebiet Wachau müssen mit der Hand gelesen werden. Zudem müssen die Trauben im Weinbaugebiet Wachau wachsen und verarbeitet werden. Der Konsument kann die Herkunft des Weines klar nachvollziehen. Die Wertschöpfung findet direkt in der Region statt.
vinea-wachau.at wachau.com

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.04.28.2020 - Die Sieger des Kremstal DAC Cup 2020

Kremstal DAC bietet ein vielseitiges Sortiment an Grünen Veltlinern und Riesling an. Leo Müller belegte mit seinem Grünen Veltliner den ersten Platz, ebenso das Weingut Salomon Undhof mit seinem Riesling.

Der günstige Vegetations- und Witterungsverlauf brachte den Winzern im Kremstal ­im Jahr 2019 eine qualitativ sehr hochwertige Ernte – und das hat sich auch in den Ergebnissen des Falstaff Kremstal DAC Cup positiv niedergeschlagen. Man wird sich das Jahr als eines ohne echte Schwächen merken dürfen, die Stärken liegen kurz zusammengefasst in den Komponenten Frische, Würze und tolle Reife. Bemerkenswert ist die sehr gute Säure, die dem Grünen Veltliner viel Leben eingehaucht hat. Beim Riesling sprechen die Winzer von echten Traumwerten, wie man sie sich jedes Jahr wünschen würde. Einziges Manko war die Erntemenge beim Riesling, die im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt extrem gering ausgefallen ist – schuld daran waren Frost im Frühjahr und Trockenschäden in den nicht bewässerbaren Anlagen. Auch Hagel am ersten September setzte noch manchen Weingärten unangenehm zu. Dank der warmen Bedingungen durch den herbstlichen Föhn Ende September wurden aber die Zuckergrade speziell bei den Grünen Veltlinern noch einmal deutlich gesteigert, wirkliche Leichtweine sucht man in dieser Kategorie gleichsam mit der Lupe. Diese hohe physiologische Reife der Trauben hat vor allem die Rieslinge begünstigt, die eben zur Frucht auch mit einer passenden Säurestruktur ausgestattet sind. Bei einigen Rieslingen, die vielleicht eine Spur zu früh gelesen wurden, ist die Säure manchem Weinfreund womöglich zu rassig. Dafür fehlt es dem einen oder anderen Grünen Veltliner etwas an Kick, der die Balance ausmacht. Das Gros der Weine zeigte sich aber bei der großen Falstaff-Kremstal-DAC-Verkostung bereits auf sehr hohem Niveau, die Weine geben sich zugänglich und verbreiten große Trink­freude. Copyright Falstaff 2020

28.03.2020 - Steiermark präsentiert Jahrgang 2019 !

Die steirischen Weingüter präsentieren den Jahrgang 2019 und danken den Helfern in der Corona-Krise mit einer besonderer Überraschung.

Das Weinjahr 2019 forderte Geduld: Ein milder Winter mit wenig Niederschlägen verzögerte den Austrieb. Nach der Gefahr des Spätfrosts und einer Hitzwelle im Sommer wurde es im September jedoch angenehm kühl und die Ernte konnte ohne viele Hindernisse durchgeführt werden. Das Ergebnis: Ein Jahrgang mit frischer Säure und moderatem Alkoholgehalt – ein typischer Steirer-Wein.
Besonders auffällig sind die fruchtigen Aromen dieses Jahrgangs. Vor allem bei den Sorten Sauvignon und Gelber Muskateller sticht der Fruchtreichtum deutlich hervor. »Sehr positiv hat sich der sortenbedingt geringere Ertrag ausgewirkt, der physiologisch reife Trauben mit ausgeprägter Sortentypizität und ordentlich Druck hervorbrachte«, so Ing. Werner Luttenberger von der Wein Steiermark. »Nicht im Sinne von Alkohol, sondern von Extrakt und Fülle, angenehm reifen Gerbstoffen und einer Harmonie am Gaumen. Besondere Aktion an Helfer während der Corona-Krise: Während sich das Alltagsleben für viele im Moment etwas verlangsamt, absolvieren die Menschen in der Gesundheitsbranche Höchstleistungen. Zwölf steirische Weingüter – Frauwallner, Gross, Maitz, Lackner-Tinnacher, Neumeister, Polz, Erwin Sabathi, Hannes Sabathi, Sattlerhof, Tement, Winkler-Hermaden und Wohlmuth – schenken nun der KAGES (Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft) eine Weinlieferung von 300 Flaschen STK-Wein zugunsten der Ärzte und Pfleger. Momentan haben wir sehr viel Zeit zum Nachdenken. Da kommen vor allem die Menschen in den Sinn, die einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, um diese Krise überstehen. Wir möchten diesen Helfern und Helden gerne danken« so Armin Tement, Mitbegründer der Aktion. Das »Danke« gilt jedoch nicht nur der KAGES: »Jeder, der momentan einen besonderen Beitrag leistet – ob als Arzt, im Rettungsdienst, in der Pflege, oder einfach, weil man für ältere Mitmenschen einkaufen geht – kann uns eine Nachricht schreiben und wir senden ihm oder ihr eine Flasche Wein als kleinen Dank zu«, so Winzerin Katharina Tinnacher. Die Weine sollen in dieser fordernden Zeit einen schönen Moment bereiten« ergänzt Gerhard Wohlmuth.

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26.11.2019 - Falstaff Rotweinguide 2020, Alle Sieger Falstaff Rotweinguide 2020:

Gerhard Markowitsch gewinnt vor Albert Gesellmann und Johanneshof Reinisch, Kurt Angerer holt sich die Reserve-Trophy und Markus Iro, Hannes Reeh sowie das Weingut Strehn gewinnen den Grand Prix für den Jahrgang 2018.

Der gute Jahrgang 2017 brachte elegante, in vielen Fällen bereits zugängliche Rotweine, die vielseitig einsetzbar sind«, lautet das Fazit von Falstaff Wein Chefredakteur Peter Moser in seiner Einleitung zum neuen Falstaff Rotweinguide 2020. Von der Qualität der Rotweine konnten sich die rund 2.200 Besucher der Rotweingala gleich selbst überzeugen – rund 200 der besten Winzer waren mit insgesamt über 600 Weinen vertreten. Dort, wo schon Maria Theresia sich um den Aufschwung des Weinbaus in Österreich kümmerte, wurden die besten heimischen Rotwein-Winzer ausgezeichnet. Zum bereits 40. Mal ehrt Falstaff in diesem Jahr die Meister ihres Fachs.
Die Falstaff-Sieger
Platz eins geht in diesem Jahr an das Weingut Gerhard Markowitsch aus Göttlesbrunn – Carnuntum. Gerhard Markowitsch ist mit großer Regelmäßigkeit unter den prämierten Winzern zu finden. Egal, ob mit einem Sortensieg, als Gewinner der Reserve Trophy oder eben als Falstaff-Sieger und damit als der Winzer, der den besten Wein des Jahrgangs in den einzelnen Hauptbewerben gestellt hat. Mit seiner Cuvée Ried Rosenberg 1 ÖTW 2017 ist ihm das heuer wieder gelungen, und er hat sich mit diesem Wein gegen eine beachtliche Konkurrenz von knapp 1.000 Weinen durchgesetzt. Die Cuvée Ried Rosenberg 2017 trägt seit heuer die Zusatzbezeichnung »1 ÖTW« und damit das Gütesiegel der »Traditionsweingüter Österreich« für außerordentlich hohe Weinqualität. Mit der Zusammenstellung aus zumindest zwei Dritteln Zweigelt und Blaufränkisch sowie einem geringeren Anteil internationaler Sorten – in diesem Fall Merlot – fällt dieser Wein auch in die gerade erst beschlossene Carnuntum DAC Verordnung, die mit dem nächsten Jahrgang in Kraft treten wird. Auf Platz zwei findet sich das Weingut Gesellmann aus Deutschkreutz mit dem Bela Rex 2017 – kein Unbekannter auf dem Siegertreppchen bei der Falstaff-Rotweingala.

Die drei Erstplatzierten komplett macht das Weingut Johanneshof Reinisch aus Tattendorf in der Thermenregion, die mit ihrem Pinot Noir Ried Holzspur 2017 brillierten.

Platz 1: Ried Rosenberg 1ÖTW 2017 – Weingut Gerhard Markowitsch, Göttlesbrunn
Platz 2: Bela Rex 2017 – Weingut Gesellmann, Deutschkreutz
Platz 3: Pinot Noir Ried Holzspur 2017 – Weingut Johanneshof Reinisch, Tattendorf

Die Sortensieger Falstaff-Chefredakteur Peter Moser verkostete in den vergangenen Monaten über 1.400 Weine. Die bestbewerteten Rotweine wurden in einer Fachjury unter seiner Leitung erneut blind verkostet. In diesem Finaldurchgang wurden aus den punkthöchsten Weinen die Falstaff-Sieger sowie Falstaff-Sortensieger bestimmt.

Die Sortensieger im Überblick:

Blauer Zweigelt 2017: Zweigelt Ried Schüttenberg Göttlesbrunn 2017, Weingut Philipp Grassl

Cabernet Sauvignon 2017: The Cabernet Sauvignon 2017, Weingut Scheiblhofer

Blaufränkisch 2017: Leithaberg DAC Ried Gritschenberg Jois 2017, Weingut Nittnaus

Cuvée 2017: Ried Rosenberg 1 ÖTW 2017, Weingut Gerhard Markowitsch

Merlot 2017: Merlot 2017, Weingut Gager, Deutschkreutz

Pinot Noir 2017: Pinot Noir Ried Holzspur 2017, Weingut Johanneshof Reinisch

St. Laurent 2017: St. Laurent Ried Holzspur 2017, Weingut Johanneshof Reinisch

Syrah 2017: Syrah and ever 2017, Weingut Artner, Höflein

Die Gewinner der diesjährigen Falstaff Reserve Trophy sind:

1. Platz: Syrah Red Granite limited edition 2015, Weingut Kurt Angerer, Legenfeld – Kamptal
2. Platz: Blaufränkisch Reihburg »r2« 2012, Weingut Schiefer
3. Platz – ex aequo: Massive 2016, Weingut Artner, Höflein – CarnuntumMarkus Iro

Junge Rote im Rotwein Grand Prix 2019.

Da die Kategorie Junge Rotweine im alltäglichen Konsum eine bedeutende Rolle spielt und sich der bisher durchgeführte Zweigelt Grand Prix am Markt sehr bewährt hat, war es nur naheliegend, diesen Bereich mit der Erweiterung um Blaufränkisch und Cuvée auf eine breitere Basis zu stellen. Das Angebot der Preis-Leistungs-Weine ist hier so groß wie in keinem anderen Bereich, hier bekommt man, speziell aus einem für Rotwein qualitativ durchaus vorteilhaften Jahrgang wie 2018, wirklich sehr viel für sein Geld geboten.
Die Grand Prix Sieger im Überblick

1. Platz Cuvée: Special Blend 2018, Weingut Markus Iro, Gols – Neusiedlersee
1. Platz Blaufränkisch: Blaufränkisch Irrgarten 2018, Weingut Strehn, Deutschkreuz
1. Platz Blauer Zweigelt: Zweigelt Unplugged 2018, Weingut Hannes Reeh, Andau – Neusiedlersee

HINTERGRUND: Die Sieger im PortraitDer Jahrgang 2017 im FokusNach einem sehr kalten Winter und einem außergewöhnlich warmen März wuchs die Angst vor Spätfrösten. Doch glücklicherweise hielten sich die Probleme in Grenzen und es folgte eine sehr frühe Blüte. Einem durchwachsenen Mai folgte ein überdurchschnittlich warmer Monat Juni, danach herrschte anhaltende Hitze im Hochsommer, was zunehmend zu Problemen mit der Trockenheit führte. Durch einen kühleren und regnerischen September wurde die Situation aber noch rechtzeitig entschärft. Die Lese begann zwei Wochen früher als sonst, konnte aber für die späteren Rotweinsorten dank gutem Spätherbstwetter noch länger ausgedehnt werden. Die Weine des Jahrgangs 2017 bilden diesen Verlauf sehr gut ab. Es entstanden Rotweine mit guter Farbausbildung, angenehmer Fruchtaromatik und reifen Tanninen, die sich bereits heute durchwegs gut antrinken lassen. Heute zeigt sich, dass 2017 in die Kategorie »Sehr guter Konsumjahrgang« fällt, das Potenzial für ausgedehnte Flaschenreife ist meist nur eingeschränkt vorhanden.

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17.06.2019 - Christoph Neumeister ist Winzer des Jahres 2019

Bei der gestriegen Veranstaltung von Falstaff wurde auch der Winzer des Jahres gekürt.

Mit über 200 teilnehmenden Winzern, die im imperialen Ambiente der Wiener Hofburg ihre besten Weine präsentierten war die bisher größte Weißweingala der Falstaff-Geschichte. Sie bot den einmaligen Rahmen, um den diesjährigen Falstaff Winzer des Jahres auszuzeichnen. Der wohl begehrteste Titel der Österreichischen Weinwelt geht 2019 in das steirische Vulkanland – an Christoph Neumeister vom gleichnamigen Weingut in Straden. FALSTAFF Wein-Chefredakteur Peter Moser begründet die Entscheidung der Redaktion mit einem konservativen Zugang zur Vinifizierung – im gänzlich positiven Sinne: Die rund 30 Hektar Rebfläche rund um Straden werden seit 2008 biologisch bewirtschaftet. Für Christoph Neumeister muss dabei der Weg bis zum fertigen Wein immer ehrlich und nachvollziehbar sein. Vom spontan vergorenen und eineinhalb Jahre ausgebauten Sauvignon bis hin zum im Holzfass gereiften Morillon sind seine authentischen, ausdrucksstarken Weißweine auch weit über die Landesgrenzen hinaus begehrt und der Titel Winzer des Jahres mehr als verdient.

Ein ausführliches Portrait über den Falstaff Winzer des Jahres 2019 lesen Sie in der nächsten Ausgabe des Falstaff Magazins 05/2019, die am 5. Juli erscheint.

Mehr Infos: https://www.falstaff.at Copyright
24.05.2019 - Landessieger 2019 - Die besten Weine sind gekürt .

Die Sieger der Steirischen Landesweinbewertung 2019

Bei der größten Weinkost der Steiermark haben die 500 Weinbauern 2.003 hervorragende steirische Qualitätsweine eingereicht. Insgesamt 18 Landessieger und ein „Weingut des Jahres“ wurden im festlichen Rahmen der Landessiegerpräsentation, welche am 23. Mai in der Seifenfabrik Graz stattfand, gekürt. Das Weingut Ulrich aus St. Anna am Aigen gelang der Hattrick. Gleich drei Weine wurden als Landessieger ausgezeichnet und gleichzeitig, bereits zum zweiten Mal, holte Rupert Ulrich die große Auszeichnung „Weingut des Jahres“. Außergewöhnlich ist, dass zwei weitere Betriebe, Weingut Peter Skoff – Domäne am Kranachberg aus Gamlitz und Weingut Frauwallner aus Straden, einen Doppellandessieger erringen konnten.
Die steirischen Landessieger 2019 im Überblick

Morillon Sekt – Weingut Peter Skoff – Domäne Kranachberg

Schilcher Schilcherberg DAC – Weingut Schilcherei Jöbstl

Welschriesling Klassik – Erzherzog Johann Weine

Weißburgunder Klassik: Weißburgunder DAC Tradition – Weingut Stefan Potzinger

Morillon Klassik: Morillon DAC – Weingut Frauwallner

Sauvignon Klassik: Sauvignon blanc Ehrenhausen DAC – Weingut Marko Ottenberg

Muskateller: Muskateller Kranachberg – Weingut Adam-Lieleg

Kräftiger Burgunder: Chardonnay DAC – Weinhof Ulrich, 8354 St. Anna am Aigen

Kräftiger Sauvignon: Sauvignon blanc Kranachberg Kottulinsky – Weingut Peter Skoff – Domäne Kranachberg

Scheurebe: Scheurebe – Weinhof Radl, 8493 Klöch

Riesling DAC – Weingut Engel, 8355 Tieschen

Gewürztraminer DAC: Gewürztraminer DAC Klöch Weingut Schuster Petra und Rudolf

Lagenwein Burgunder: Chardonnay Eruption Weiß – Weinhof Ulrich

Lagenwein Sauvignon: Sauvignon blanc Buch – Weingut Frauwallner

Prädikatsweine: Gewürztraminer TBA Daniel – Weingut Domittner – Klöcherhof

Blauer Zweigelt Klassik: Blauer Zweigelt Klassik – Weinhof Gollmannn

Kräftiger Zweigelt: Eruption Rot Blauer Zweigelt – Weinhof Ulrich

Rotwein Vielfalt: Königsberg Cuvée – Weinhof Platzer, 8355 Tieschen


15.01.2019 - Das neue Herkunftssystem der Steiermark

Das neue Herkunftssystem der Steiermark: Südsteiermark DAC | Vulkanland Steiermark DAC | Weststeiermark DAC

Am Montag, 2. Juli 2018, luden Vertreter des Regionalen Weinkomitees und der Wein Steiermark zu einem historischen Pressegespräch, das eine neue Ära des Steirischen Weines einleiten wird. Wie im Hotel Weitzer verkündet wurde, erhält die Steiermark mit dem Weinjahrgang 2018 ein neues Herkunftssystem. Dieses wird sich gemäß der drei steirischen Weinbaugebiete in einen Südsteiermark, Vulkanland Steiermark und Weststeiermark DAC gliedern.
Präsentiert und kommentiert wurde das neue DAC System von Landesrat Johann Seitinger, Mag. Wilhelm Klinger (Geschäftsführer ÖWM), Ök.-Rat Franz Titschenbacher (Präsident der Landwirtschaftskammer Steiermark), Johann Dreisiebner (Obmann Regionales Weinkomitee Steiermark), Stefan Potzinger (Obmann der Wein Steiermark) und Ing. Werner Luttenberger (Geschäftsführer Wein Steiermark). Das große Interesse an den Zukunftsplänen des Steirischen Weines manifestierte sich vor allem in der Anwesenheit zahlreicher Medienvertreter_innen, denen die Podiumsgäste in einer lebendigen Diskussion Rede und Antwort standen.
„Um die Steiermark und ihre drei Weinbaugebiete in Zukunft erfolgreich zu positionieren, ist es notwendig auf die Alleinstellungsmerkmale und Besonderheit der Region hinzuweisen. In der Weinwirtschaft ist die Herkunft das wichtigste Element um sich von Mitbewerbern abzuheben und die Weine so erfolgreich vermarkten zu können“, so Werner Luttenberger zu den Beweggründen für die Entwicklung eines Steiermark DAC.
26.11.2018 - Falstaff Rotweinguide 2019 +++ Alle Sieger 2018+++

Walter Glatzer gewinnt vor dem Weingut Gesellmann sowie Franz und Christine Netzl, Michael Kerschbaum holt sich die Reserve-Trophy und die »Rennersistas« gewinnen den Rotwein Grand Prix 2018.

Die Wiener Hofburg diente als Bühne der 39. – und bisher größten – Falstaff-Rotweingala. Rund 200 Winzer präsentierten mehr als 600 der besten Rotweine Österreichs und über 2.000 Besucher sorgten für eine ausgezeichnete Stimmung. Highlight des Abends war die mit Spannung erwartete Prämierung der diesjährigen Falstaff Sieger aus dem druckfrischen Rotweinguide 2019.

Das Highlight der Rotwein-Prämierung, die in Kooperation mit den Partnern s-Versicherung, Wiener Städtische & Donau Versicherung durchgeführt wurde, war zweifelsohne wieder die Kür der drei Falstaff-Sieger. Platz eins geht in diesem Jahr an das Weingut Walter Glatzer aus Göttlesbrunn – Carnuntum. Glatzer zeigte sich auf der Bühne überwältigt und erinnerte sich an den herausfordernden Jahrgang 2016: »Das ist die Krönung eines sehr schwierigen Jahrgangs, der mit Frost begonnen hat und letztenendlich doch ein gutes Ende genommen hat«.

Auf Platz zwei findet sich das Weingut Gesellmann aus Deutschkreutz mit dem Bela Rex 2016 – kein Unbekannter auf dem Siegertreppchen bei der FALSTAFF-Rotweingala. Die drei Erstplatzierten komplett macht das Weingut Franz und Christine Netzl ebenfalls aus Göttlesbrunn – Carnuntum, die mit ihrem Ried Bärnreiser Anna-Christina 2016 brillierten.

Platz 1: Weingut Walter Glatzer, Carnuntum
Platz 2: Weingut Gesellmann, Mittelburgenland
Platz 3: Weingut Franz & Christine Netzl, Carnuntum


Die Sortensieger im Überblick:
Blauer Zweigelt 2016: Zweigelt Ried Schüttenberg 2016, Weingut Philipp Grassl, Göttlesbrunn

Carnuntum Cabernet Sauvignon 2016: Cabernet Sauvignon Ried Neuberg 2016, Winzerhof Kiss, Jois

Leithaberg-Blaufränkisch 2016: Leithaberg DAC Ried Gritschenberg Jois 2016 Weingut Anita und Hans

Neusiedlersee Cuvée 2016: Bela Rex 2016, Weingut Gesellmann, Deutschkreutz – Mittelburgenland

Merlot 2016: Merlot Unplugged 2016, Weingut Hannes Reeh, Andau – Neusiedlersee

Pinot Noir 2016: Pinot Noir Ried Holzspur 2016, Weingut Johanneshof Reinisch, Tattendorf

Thermenregion St. Laurent 2016: St. Laurent Ried Altenberg 2016, Weingut Walter Glatzer,

Göttlesbrunn – Carnuntum Syrah 2016: Syrah Ried Kirchtal Reserve 2016, Weingut Artner

Winzer zu ermutigen, ihre Rotweine nicht zu früh, sondern nach einer ausreichenden Reifeperiode auf den Markt zu bringen – eine Einstellung, die von der großen Mehrheit der Rotweinproduzenten längst als Selbstverständlichkeit übernommen wurde. Deshalb wurde vor einigen Jahren entschieden, auf dieses Phänomen mit einer speziellen Auszeichnung, der heuer bereits zum 16. Mal vergebenen Kategorie »Reserve Trophy«, zu reagieren. Die Grundbedingung für eine Teilnahme an dieser Kategorie ist die Tatsache, dass ein Wein frühestens drei Jahre nach dem Erntezeitpunkt auf den Markt gebracht wird und daher an der regulären Falstaff-Prämierung nicht teilnehmen kann.

Die Gewinner der diesjährigen Falstaff Reserve Trophy sind:

1. Platz: Cuvée Kerschbaum 2015, Weingut Paul Kerschbaum, Horitschon - Mittelburgenland
2. Platz: Werner Achs 2015, Weingut Werner Achs, Gols – Neusiedlersee
3. Platz – ex aequo: Blaufränkisch Ried Kleinhöfleiner Setz 2015, Weingut Kollwentz,
Leithaberg & Blaufränkisch Grande Reserve V-MAX 2015, Rotweingut Prickler

Die Renner-Schwestern Susanne und Stefanie reüssieren mit »Waiting for Tom«© Philipp Horak
Junge Rote im Rotwein Grand Prix 2018. Da die Kategorie Junge Rotweine im alltäglichen Konsum eine bedeutende Rolle spielt und sich der bisher durchgeführte Zweigelt Grand Prix am Markt sehr bewährt hat, war es nur naheliegend, diesen Bereich auf eine breitere Basis zu stellen. Das Angebot der Preis-Leistungs-Weine ist hier so groß wie in keinem anderen Bereich, hier bekommt man, speziell aus einem für Rotwein qualitativ durchaus vorteilhaften Jahrgang wie 2017, wirklich sehr viel für sein Geld geboten.

Die Grand Prix Sieger im Überblick
1. Platz Cuvée: Waiting for Tom 2017, Weingut Renner & rennersistas, Gols – Neusiedlersee
1. Platz Blaufränkisch: Blaufränkisch Classic 2017, Iby Bio Rotweingut, Horitschon
1. Platz Blauer Zweigelt: Zweigelt Neuland 2017, Weingut Franz Schindler, Mörbisch – Leithaberg

Die höchsten Punkte bei den roten Jungweinen erzielten die »rennersistas« aus Gols mit Waiting for Tom 2017 in der Gruppe der Cuvées.

07.11.2018 - Wohlmuth und Frauwallner neue STK-Mitglieder !

Die Steirischen Terroir- und Klassikweingüter feiern zehn Jahre Riedenklassifizierung in der Steiermark und begrüßen zwei weitere Weingüter in ihrer Vereinigung.

Durch strenge Herkunfts- und Qualitätsbestimmungen ist es den Steirischen Terroir- und Klassikweingütern (STK) in den vergangenen zehn Jahren gelungen, massive Veränderungen im Selbstverständnis des steirischen Weines zu bewirken.Die gemeinsame Anstrengung, herausragende Weinbergslagen besonders in den Fokus zu stellen, führte zu einer schrittweisen Steigerung der prestigeträchtigsten und kostbarsten Weine. So stieg etwa der Anteil der Flaschen, die mit dem Prädikat Erste STK Riede oder Grosse STK Riede bezeichnet werden, bei den Betrieben von 18 auf 24 Prozent. Dass damit auch international Furore gemacht wurde, erkennt man an der Absatzentwicklung. Der Exportanteil der STK Weingüter lag im Jahr 2007 bei zwölf Prozent, heute exportieren sie ein Viertel ihrer Produktion.Zahlen, die Grund zum Feiern geben. Außerdem gibt es einen weiteren Anlass, denn die zehn STK-Weingüter Gross, Lackner-Tinnacher, Neumeister, Maitz, Polz, E. Sabathi, H. Sabathi, Sattlerhof, Tement und Winkler-Hermaden begrüßen nun zwei neue Mitglieder in ihren Reihen. Das Weingut Wohlmuth bringt nun mit seinen Weinen aus dem südsteirischen Sausal eine geologische und klimatische Erweiterung in die Gruppe. Das Weingut Walter Frauwallner aus dem oststeirischen Vulkanland ist der zweite Neuzugang, den die STK Winzer bei ihrem Pressegespräch am 6. November im Wiener »Steirereck« präsentierten.

Mehr Infos: www.falstaff.at
12.08.2018 - Die Wachau ist auf dem Weg zum DAC-Status

Die Winzer haben sich auf eine dreistufige Qualitätspyramide geeinigt und wollen ihre Stil-Bezeichnungen Steinfeder, Federspiel und Smaragd beibehalten.

Nur wenige Optimisten der heimischen Weinszene hätten noch damit gerechnet, dass sich die sonst so verschlossene Wachau öffnen und dem DAC-Gedanken anschließen will. Wie der »Kurier« berichtet, sind sich die Wachauer Winzer nach einigen Vorgesprächen und Diskussionsrunden einig, dass das Herkunftssystem gesetzlich etabliert werden soll. Emmerich Knoll, Winzer und Vorstand der Vinea Wachau, bestätigt auf Falstaff-Anfrage das Vorhaben und zeigt sich zuversichtlich, dass das DAC-System mit dem Jahrgang 2019 in der Wachau eingeführt wird: »Das würde sehr gut passen, denn bis dahin ist auch unser Riedenkataster fertig. Es handelt sich aber um ›work in progress‹«.Die Pläne im DetailWie bereits in der Steiermark soll eine dreistufige Qualitätspyramide etabliert werden:

Die Qualitätsspitze sollen die Riedenweine darstellen, dafür sollen nur Grüner Veltliner und Riesling zugelassen werden. Knoll gesteht ein, dass es dadurch Einschränkungen für manche Winzer geben wird, die andere Sorten wie Weißburgunder im Top-Segment platziert haben.
Eine Stufe darunter soll der Ortswein kommen. Für ihn sind sieben regionstypische Sorten angedacht.
Spannend wird es bei der Basis der Pyramide, dem Gebietswein, bei dem die Wachauer Winzer gleich 17 Rebsorten zulassen wollen. Die bisherigen DAC-Gebiete haben sich auf weniger Rebsorten fokussiert und die Pläne des Regionalen Weinkomitees müssen erst vom Nationalen Komitee abgesegnet und in weiterer Folge per Verordnung in den Gesetzesrang gehoben werden.

Nein zu Lagenklassifikation, ja zu Smaragd & CoEmmerich Knoll betont, dass Herkunft und Weinstil in der Wachau strikt getrennt voneinander gekennzeichnet werden. Bei den DAC-Plänen wird bewusst auf Mindest-Alkoholwerte und Vorgaben zum Verkaufsdatum verzichtet. Das bekannte System Steinfeder, Federspiel und Smaragd soll beibehalten werden und gibt bekannterweise Aufschluss über den Weinstil. Die Bezeichnungen der Weine werden sich auch in Zukunft nicht ändern, die DAC-Kennzeichnung soll hinter dem Begriff Wachau ergänzt werden.

Einer Klassifikation nach Erster Lage und Großer Lage wie das die Österreichischen Traditionsweingüter eingeführt haben, erteilt Knoll eine Absage: »Das ist in der Wachau nicht umzusetzen. Für uns ist das jetzt kein Thema, wenn es nach mir geht auch später nicht.«Positive »Nebeneffekte«Neben der klaren Bekenntnis zum Herkunftsgedanken, der in der Wachau ja ohnehin nicht neu ist, sieht Knoll andere Aspekte, die positive Auswirkungen haben: Mit dem DAC-Status soll gesetzlich festgelegt werden, dass die Riedenweine nicht aufgezuckert werden dürfen. Sowohl bei Rieden- als auch bei Ortsweinen darf kein schmeckbarer Holzeinsatz zulässig sein. Wer künftig »Wachau« auf sein Etikett drucken möchte, der muss alles per Hand lesen, somit ist keine Maschinenernte mehr erlaubt. Außerdem wird künftig klar reguliert, wer Wachauer Wein verkaufen darf – der Kauf von Wachauer Trauben wird bei Verarbeitung außerhalb er Region nicht mehr genügen.

Mehr Infos: https://www.falstaff.at/ Copyright


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